Heike Dehm art

Skulptur


Eine Auftragsarbeit für eine Firma, die Stents (für die Medizin) herstellt. Die Firmenleitung wollte eine Skulptur, die ihr Produkt integriert. Dabei nutzte ich Stents, die aus Qualitätsgründen nicht verwendet werden können. Die selbst kreierten Acrylbehälter füllte ich mit den kleinen Titangeflechten, die selbst schon wie kleine Skulpturen erscheinen.

Ausdrücken wollte ich mit dem Werk vor allem den helfenden Aspekt, dass Stents Menschen eine neue Lebensqualität geben und wieder eine Lebensperspektive.

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„Marionette“ lackierter Stahl (ca. 160 cm)

marionette A

 

„Machtspiel“ unbehandelter Stahl

MACHTSPIEL

 

 

 

„break through“ unbehandelter Stahl mit Edelstahlfiguren (ca. 200 cm)

break through

 

„Die Befreiung“ aus unbehandeltem Stahl

 

die Befreiung

 

 

„Er lauscht dem Wachsen der Quadrate“  Edelstahl auf Granitstele

 

er lauscht

 

 

Vor Jahren besuchte ich den Künstler Günter Ludwig in seinem Atelier in Barsinghausen. Dabei entstand ein Gemeinschaftsprojekt. Günter Ludwig bemalte eine Leinwand, auf der er Kohle einmischte, seine künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema Bergbau, und ich ließ das Werk mit meiner Stahlskulptur kommunizieren. Die Figur greift die Kohlespuren des Gemäldes auf.

 

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„butterfly sphere“ (T-Träger, Schmetterlinge aus Edelstahl, brüniertem und unbehandeltem Stahl).

Das Foto oben zeigt den Anfang des ersten Arbeitschritts. Die Schmetterlingsformen wurden nach meiner Mustervorgabe von einer Firma gelasert. Ich bog die Teile passend zurecht und schweißte Schmetterling an Schmetterling zu einer Kugel. Das Schwierigste war, nur nach Augenmaß eine Kugel von 1 m Durchmesser zu formen.

 

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„Flügelmensch“ Figur aus Edelstahl, Flügel aus Fragmenten einer alten Blechtonne.

 

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Auf der Gemeinschaftsausstellung „il senso di corpi“, zusammen mit Herbert Neuner und Cornelius Rinne, zeigte ich zum ersten Mal mein Skulpturen-Karussell.

Figuren aus lackiertem Stahl auf Acryl-Platte.

ilsenso A

 

 

 

„ohne Titel“ (200 x 60 cm) Stahl lackiert

 

 

 

 

 

Der etwas andere Auftrag … Eine Familie hat mich angesprochen, ob ich ihren Carport mit meiner Kunst verschönern könnte. Herausgekommen ist ein Carport-Aquarium. 
Die Fische sind aus pulverbeschichtetem Stahl.

 

 

 

 

 

Im Jahr 2005 erhielt ich von der Gemeinde Walzbachtal den Auftrag, eine Skulptur für den öffentlichen Raum zu erschaffen. Im Rahmen der Walzbachtaler Kulturtage wurde sie feierlich eingeweiht und den Bürgern präsentiert.

Finanziert wurde das Werk ausschließlich über Spendengelder. Meine Arbeitsleistung war darin nicht beinhaltet, da ich sie als meinen Beitrag kostenfrei zur Verfügung stellte.

Das Schwierigste beim Erschaffungsprozess war der Moment der Biegung der Edelstahlbögen, die ich nach Augenmaß vornahm. Beide mussten den gleichen Neigungswinkel aufweisen und jeder Zentimeter zu früh angesetzt hätte die kostspieligen Platten unbrauchbar gemacht. Da das knappe Budget keinen zweiten Versuch mit neuen Platten zuließ, kann man sich vorstellen, wie aufregend und nervenanspannend dieser Bearbeitungsschritt für mich wahr.

„Füreinander – Miteinander“ (Edelstahl, geometrische Teile mit Farbbeschichtung, Granitstelen).

Obiges Foto zeigt das Modell, das u. a. als Präsentationsvorlage diente, darunter die fertige Skulptur nahe dem Kirchplatz.

 

 

 

 

 

 

 

Dieses Werk steht heute bei einer stahlverarbeitenden Firma (ansässig im Schwarzwald) auf dem Betriebsgelände.

„ohne Titel“ (ca. 200 cm), Edelstahl

 

 

„Engel“ aus Edelstahl (ca. 200 cm)

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Mit kleinen Werken fing es an.
Die stilisierte Figur durchdringt einen massiven Eisenblock.

„ohne Titel“ (17 x 35 cm). Stahl lackiert.

 

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